5 Gründe, warum HR-Verantwortliche VR EasySpeech lieben

Weiterbildungen müssen heute modern und messbar sein und gleichzeitig fruchten. Was sie aber auf gar keinen Fall sein sollten, ist so langweilig wie der Seminar-Block nach der Mittagspause. Wer spannende Weiterbildungen in sein Unternehmen integrieren möchte, braucht das gewisse Etwas, nicht irgendein weiteres Seminar. Und was könnte das sein?

Natürlich VR EasySpeech. Virtuelles Präsentations- und Kommunikationstraining ist zukunftsgerichtet und innovativ. Durch den spielerischen Effekt fühlt sich die Weiterbildung für Mitarbeitende eher nach etwas Aufregendem, etwas Neuem an als einem „Da muss ich jetzt durch“-Moment.

Auch Personaler und HR-Verantwortliche haben diese Erfahrung gemacht. Wenn diese über VR EasySpeech sprechen, dann klingt das selten nach Pflichtprogramm, sondern nach einem echten Upgrade für die Unternehmenslernkultur. Wir erklären, was VR EasySpeech für HR-Verantwortliche besonders beliebt macht.

1. Fokussiertes, schnelleres Lernen bei der Ablenkung draußen bleibt

Bestimmt kennen Sie diesen Moment, in dem der Referent erklärt und erklärt und erklärt und Ihre Gedanken anfangen zu wandern. Da kann der Seminarleitende noch so charmant sein, manchmal ist die Luft einfach raus. Vor allen in Zeiten von Homeoffice und Online-Seminaren wird man schnell durch andere Dinge abgelenkt. Und während im Kopf der Einkaufszettel geschrieben wird oder man während der Schulung die Kamera aushat und sich mit dem Handy beschäftigt, verpasst man die wesentlichen Inhalte des Seminares.

VR EasySpeech setzt genau da an und verspricht keine Ablenkung. Durch vollständige Immersion ist man mittendrin im Geschehen, anstatt nur Teilnehmer zu sein. Und das zahlt sich messbar aus. In einer großen PwC-Studie waren VR-Lernende bis zu viermal fokussierter und absolvierten Soft-Skills-Trainings viermal schneller als klassische Präsenzgruppen.

Für Mitarbeitende bedeutet das mehr Spannung und keine „Wir wiederholen das nächste Jahr noch mal“-Momente. Dazu kommt das VR EasySpeech trotz praktischer Lernerfahrung komplett unabhängig sein kann, schnelle Wiederholungen bietet und rund um die Uhr verfügbar ist. Micro-Learning im besten Sinn.

2. Nahtlose Integration – Das Beste aus zwei Welten: Präsenz + VR

Viele digitale Learning-Tools wirken meist wie Gäste, die unangekündigt auf der Party auftauchen: nett, aber irgendwie nicht richtig eingebunden. VR EasySpeech ist eher der Bass, der die Party ins Rollen bringt.

Statt ein isoliertes Training zu sein, ergänzt es vorhandene Seminare, Workshops oder E-Learnings als Praxisbaustein. Wissen wird hierbei nicht nur aufgenommen, sondern direkt anwendbar gemacht.

In der Praxis sieht das so aus: Nach einer Leadership-Ausbildung nutzen Teilnehmende EasyAnswer, um genau die Methoden zu üben, die in Standard-Seminaren oft nur besprochen werden. Zum Beispiel wie man Feedback nach der WWW. DE-Methode gibt. In der VR-Simulation kann Feedback geübt werden.

Dort üben Teilnehmende konkrete Feedbacksituationen, formulieren ihre Rückmeldungen strukturiert und bekommen sofort Resonanz zur Wirkung ihres Auftritts. Das Ganze kann so lange wiederholt werden, bis es sitzt. So bleibt das Gelernte nicht nur auf einer Folie stehen, sondern auch im Kopf und wird zur Routine für echte Mitarbeitergespräche.

3. Geschützter Raum: VR holt die ab, die Seminare oft verlieren

In klassischen Seminaren gibt es oft zwei Sorten Menschen: die, die sofort Feuer und Flamme sind und die, die nicht im Rampenlicht stehen wollen. VR EasySpeech baut eine Brücke oder eher einen Raum, indem sich niemand blamiert – weil niemand zuschaut.

Das senkt Hemmschwellen enorm. Introvertierte, unsichere oder redeängstliche Mitarbeitende trainieren ohne sozialen Druck. Keine realen Konsequenzen, nur realistisches Erleben. Wer sonst nie freiwillig nach vorne geht, kann hier trotzdem üben, ohne sich direkt unwohl zu fühlen.

Damit erreicht HR neue Zielgruppen. Wie zum Beispiel Auszubildende genauso wie Fachkräfte, Führungskräfte oder Vorstände. Vom Nachwuchs bis zur Unternehmensspitze und alle dazwischen, die im Seminar sonst eher Statisten wären.

4. Realitätsnahes, immersives Training – Lampenfieber inklusive

Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss. Wer vor dem Laptop übt, springt ungefähr so hoch wie eine kleine Zimmerpflanze. Wer aber vor einem Publikum steht, welches sich wie ein echtes anfühlt, merkt plötzlich, wie real eine Übung sein kann.

EasyPresentation setzt genau dort an – Fotorealistische 360°-Umgebungen und Publikum. Der Körper reagiert so emotional wie in echt: der Puls steigt, die Stimme und die Hände fangen an zu zittern. Und genau deshalb ist es so wirksam.

Eine PwC-Studie zeigt, dass VR-Lernende sich 3,75-mal emotional stärker fühlten mit den Inhalten verbunden als Präsenzlernende. Emotion ist das wie Klebstoff fürs Gedächtnis. Was sich real anfühlt, bleibt hängen.

Praktisch ist auch, dass in EasyPresentation eigene Präsentationsfolien hochgeladen werden können und sofort in der virtuellen Bühne geübt werden. Aus dem allgemeinen Training wird so eine echte Generalprobe. Eben genau wie der Auftritt, der nächste Woche ansteht.

5. Messbares, ehrliches Feedback – oberflächlich und ohne Emotionen

„War ganz gut ne?“ Genau solches Feedback ist nicht besonders hilfreich, weil es vage und unkonkret ist. Darauf kann der Seminarteilnehmende nichts schöpfen. Deswegen ist die Rückmeldung von VR EasySpeech Gold wert. Denn das Training liefert messbares, sofortiges, unverblümtes Feedback.

In EasyPresentation analysiert die KI Blickkontakt, Körpersprache, Stimme, Tempo, Füllwörter, und zwar ohne Sympathie-Bonus oder Tagesform. In EasyAnswer hingegen können Unternehmen sogar eigene Feedback-Prompts hinterlegen, passend zu ihren eigenem Use-Cases.

Wer sich etwa das Ziel setzt, „weniger Ähms“ zu sagen, sieht schwarz auf weiß, ob’s klappt. Solche Rückmeldungen machen Fortschritt sichtbar und motivieren gleichzeitig. PwC fand zudem heraus, dass VR-Trainierte deutlich sicherer waren, das Gelernte in der Praxis anzuwenden.
Fazit: HR liebt VR EasySpeech, weil es Lernen erwachsen macht

VR EasySpeech ist beliebt, weil es drei Dinge gleichzeitig schafft: Es macht Training wirksamer, flexibler und inklusiver. Fokus statt Ablenkung, Integration statt Einzelkämpfer, Mut statt Hemmung, Realität statt Trockenübung, Daten statt Bauchgefühl.

Oder anders: Es ist Weiterbildung, die sich anfühlt wie 2025 und nicht mehr wie 2005.

Celina Kuhn
Celina lebt in der wunderschönen Hansestadt Lübeck und arbeitet seit Juli 2025 in der Online-Redaktion des Dashöfer-Verlags. Nach ihrem Studium im Bereich Modejournalismus hat sie sich auf das Themengebiet „Nachhaltigkeit“ spezialisiert. Jetzt darf sie sich jeden Tag mit ihren Lieblingsthemen beschäftigen. Übrigens: Über ihren aktuellen Lesestoff, Popkultur und Modetrends kann sie sich stundenlang unterhalten.
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