Eine gelungene Präsentation erfordert mehr als nur eine überzeugende Körpersprache und eine kraftvolle Stimme. Oft wird die Bedeutung des Inhalts unterschätzt, gerade wenn es darum geht, eine Präsentation inhaltlich vorzubereiten.
Wenn viele an einem Strang ziehen, wird's am Ende umso besser – das gilt auch für diesen Beitrag, den unsere Onlineredaktion verfasst hat. Vielseitige Erfahrung rund um die innovative Weiterbildung von morgen bringen die Mitglieder der Redaktion aus ihrer Arbeit im Verlag Dashöfer mit, der sich seit seiner Gründung im Jahr 1989 einen Namen in der zukunftsorientierten beruflichen Weiterbildung gemacht hat.
Zur Redaktion gehören: Brian Frank • Sarah Hofmann • Samira Sieverdingbeck • Michelle Bittroff
Eine gelungene Präsentation erfordert mehr als nur eine überzeugende Körpersprache und eine kraftvolle Stimme. Oft wird die Bedeutung des Inhalts unterschätzt, gerade wenn es darum geht, eine Präsentation inhaltlich vorzubereiten.
Eine ausdrucksstarke, klangvolle Stimme ist ein entscheidender Faktor für einen überzeugenden Auftritt – sei es bei einer Präsentation, einem wichtigen Gespräch oder einem Telefonat. Doch viele Menschen nutzen das volle Potenzial ihrer Stimme nicht. Mit gezielten Stimmtraining-Übungen können Sie Ihre Stimme kräftigen, flexibler machen und ihre Resonanz verbessern. Das Beste daran: Viele dieser Übungen lassen sich problemlos in den Alltag integrieren – sei es im Büro, auf dem Weg zur Arbeit oder zu Hause vor dem Spiegel.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold? Nicht unbedingt, denn rhetorische Fähigkeiten sind unerlässlich, um sich in einer vielfältigen und dynamischen Welt zu behaupten. Gleichzeitig ist Rhetorik weit mehr als nur Reden: Sie ist die Kunst der überzeugenden Kommunikation. Durch sie können wir unsere Ziele erreichen, Beziehungen stärken und positiven Einfluss ausüben. In Rhetorik Kursen können wir diese Kunst erlernen, doch worum genau geht es und was macht einen guten Rhetorik Kurs aus?
Agiles Lernen, New Learning oder doch lieber Lernen 4.0 – oder ist das womöglich alles irgendwie das Gleiche? Mitnichten! Warum hinter all diesen Begriffen spannende und sogar geschichtsträchtige Konzepte stecken und was die Weiterbildung der Zukunft für aufregende Möglichkeiten bereit hält, Lernen sogar zum spielerischen Vergnügen zu machen, das erklären wir Ihnen in unserem Blogbeitrag.
Agiles Lernen ist Teil einer modernen Lernkultur, die auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Lernenden zugeschnitten ist. Dabei werden verschiedene Methoden wie z. B. digitale Tools, Barcamps oder Working out Loud eingesetzt, um ein flexibles, adaptives und motivierendes Lernumfeld zu schaffen. Erfahren Sie im Blogbeitrag, wie auch Ihr Unternehmen von agilen Lernmethoden profitieren und damit langweiligen Weiterbildungen ade sagen kann.
Beeindruckende Naturanimationen, spektakuläre Farben – Kamerafahrten, bei denen dem einen oder der anderen sogar schlecht wird. Die Avatar-Filme haben das Kinoerlebnis auf ein neues Level gehoben. Doch die Idee, Filme mit allen Sinnen erlebbar zu machen, ist nicht neu. Bereits in den frühen 60er-Jahren entwickelte der US-Amerikaner Morton Heilig den Sensorama-Simulator. Der klobige Apparat, eine Art Ein-Personen-Kino, arbeitete mit Wind, Bewegung und sogar 3D-Technologie.