Vor Menschen zu sprechen, kann ein hohes Stresslevel verursachen. Freies Sprechen in Meetings, auf der Bühne oder bei Pitches vor Stakeholdern kann selbst erfahrene Führungs- und Fachkräfte an ihre persönlichen Grenzen bringen. Der Wunsch nach einer realitätsnahen, sicheren Trainingsumgebung, um eigene Vorträge vorab für sich selbst trainieren zu können, war offenkundig geworden. Frei nach dem Motto: „Sicherheit vor dem Auftritt statt Schadensbegrenzung danach…“.
Das international tätige Unternehmen, welches wir heute als Beispiel anbringen, suchte daraufhin gezielt nach entsprechenden Angeboten. Die Lösung: VR EasySpeech – virtuelles Präsentations- und Rhetoriktraining in einer VR Brille. Innovativ, modern, kommt sehr gut bei Mitarbeitenden an. Ihre eindrucksvollen Ergebnisse wollen wir uns hier einmal genauer anschauen und Sie inspirieren.
Ausgangssituation: Trainings zwischen Alltag und Anspruch
Das Unternehmen fand sich trotz motivierter Mitarbeitender und moderner Lernangebote den typischen Herausforderung gegenüber: Wie behaupten sich Trainings im hektischen Arbeitsalltag und erfüllen dabei den Anspruch, realistisch, flexibel und emotional spürbar zu sein?
Und das waren nicht die einzigen Herausforderungen! Klassische Seminare wirken oft wenig praxisnah, dabei steigert erlebbares Lernen die Motivation und die Produktivität – etwas, von dem Mitarbeitende wie Unternehmen selbst profitieren. Außerdem wünschen sich Mitarbeitende selbstbestimmt zu üben. Die Lösung musste daher mehr können, als eine reine Weiterbildung zur Wissenserweiterung zu sein.

Die Lösung: Immersives Präsentationstraining mit VR EasySpeech
Mit VR EasySpeech und seinem Tool EasyPresentation führte das Unternehmen ein immersives Präsentationstraining ein, das Lernen während der Arbeit ganz neu gestaltet. Karteikarten und das Vorsprechen vor dem eigenen Spiegelbild waren gestern! Nun heißt es: VR-Brille aufsetzen, virtuelle Bühne betreten und Reden halten.
Von realitätsnahen Trainings vor virtuellem Publikum über KI-gestütztes Feedback zu Rhetorik und Sprechtempo bis hin zur orts- und zeitunabhängigen Nutzung. Die Teilnehmenden können hierbei ihre Performance sofort analysieren und so gezielt an Auftritt und Ausdruck arbeiten – ohne aufwendige Terminabsprachen oder Präsenztrainings.

Wie lief es bei unserem Unternehmen? Dieses hat VR EasySpeech nicht isoliert eingeführt, sondern in seine bestehenden Trainingsprogramme integriert. Das heißt: Train-the-Trainer-Programme, Nachwuchs- und Azubi-Programme als Trainings-Pflichtmodule, Präsenzseminare und Weiterbildungsformate. Dadurch gewann das Tool schnell an Verbindlichkeit und Akzeptanz. Statt einer netten Zusatzoption ohne echtes Konzept dahinter wurde VR EasySpeech so zu einem natürlichen Bestandteil der Lernlandschaft.
Aktivierung statt bloße Ankündigung: So wurde VR EasySpeech erlebbar gemacht
Damit die Einführung nicht im Intranet verpufft, setzte das Unternehmen auf ein durchdachtes Aktivierungskonzept – begleitet und unterstützt durch die bereitgestellten Marketingmaterialien setzen, z. B. die Best-Practice-Checkliste: Erfolgreiche Einführung von VR EasySpeech. Neue Technologien leben schließlich von Begeisterung und genau diese wurde bewusst erzeugt, durch Live-Demos bei unternehmensinternen Lern- und Innovationsevents, Führungskräfte- und Vertriebstagungen, internen Messen mit echten VR-Teststationen und natürlich der persönlichen Begleitung beim ersten Ausprobieren.
Das Ergebnis: hohe Aufmerksamkeit, Neugier und viele positive Erstreaktionen. Mitarbeitende sprachen offen darüber und machten anderen Lust, das VR-Training selbst zu testen. Außerdem wurde VR EasySpeech von Beginn an als Business-Tool positioniert, nicht als technisches Gadget oder als Spielerei. Der kommunikative Leitgedanke lautete:
„Nutze VR EasySpeech, um dich gezielt auf deine nächste Präsentation vorzubereiten.“
Diese klare Positionierung half, Skepsis abzubauen und den praktischen Nutzen greifbar zu machen. Dabei waren typische Anwendungsszenarien die Vorbereitung auf Präsentationen, Prüfungen sowie interne Auftritte, Pitches und Kundenmeetings.
Ergebnisse: Mehr Motivation, spürbare Wirkung
Bereits im ersten Jahr nach der Einführung von VR EasySpeech zeigte sich, dass das Interesse von Anfang an groß war – und auch so blieb. VR EasySpeech wurde in mehreren Bereichen intensiv genutzt, besonders in Pflichtmodulen und Event-getriebenen Kontexten. Durch interne Kampagnen und Kommunikationsmaßnahmen blieb das Angebot langfristig sichtbar.
Und welches Feedback spielten die Teilnehmenden zurück? Das Unternehmen erhielt Antworten wie:
- „Das Training fühlt sich real an – ohne Risiko.“
- „Ich konnte meine Nervosität deutlich reduzieren.“
- „Eine moderne und motivierende Art zu lernen.“
- „Hilfreich für Präsentationen und wichtige Termine.“
- „Ich fühle mich durch VR EasySpeech sicherer und souveräner.“
Was wir hier lesen, macht deutlich, dass das Tool nicht nur motiviert und eine (Lern-)Routine ermöglichte, sondern Selbstvertrauen verankerte – eine Qualität, die in modernen Arbeitswelten immer gefragt ist.
Erfolgsfaktoren: Was macht den Unterschied?
Die Case Study zeigt eindrucksvoll, dass nicht die Technik allein über den Erfolg entscheidet, sondern die Art und Weise, wie sie eingeführt und genutzt wird. Sprich: Das Tool erfolgreich in bestehende Programme einbetten, klare Anwendungsfälle nennen und die Einführung dank Live-Events erlebbar machen. Und das alles durch die Begleitung von HR- und Learning-Teams.
Wenn diese Elemente zusammenspielen, entsteht ein modernes Schulungstool, von dem auch andere Unternehmen profitieren können!

Learnings für andere Unternehmen
Die Einführung von VR-Lösungen gelingt besonders gut, wenn man sie nicht als einmaliges Projekt, sondern als Lernreise versteht. Was heißt das konkret?
VR sollte nicht einfach nur „bereitgestellt werden“ und das wars. Es muss stets aktiv eingeführt und begleitet werden. Dabei ist es besonders wichtig, Trainings an reale Termine zu koppeln, z. B. indem direkt vor wichtigen Präsentationen geübt wird. Auch Pflichtmodule und Lernpfade spielen eine entscheidende Rolle. Und interne Events können gern als Katalysator für die Adoption eingesetzt werden. Denn so entsteht am Ende auch ein messbarer Lernerfolg.
Ein Blick nach vorn: Nächste Schritte mit VR
Auf Basis der erfolgreichen Einführung prüft das Unternehmen bereits eine Skalierung von VR-Angeboten. Neben VR EasySpeech und EasyPresentation stehen weitere Trainingslösungen im Fokus. Geplante VR-Anwendungen sind:
- EasyAnswer – für Argumentation und Schlagfertigkeit
- VR-Trainings für Gesprächsführung und Leadership
- Simulationen für Einwandbehandlung und Konfliktmanagement
- Individuell konfigurierbare Szenarien
Damit bleibt das Unternehmen seinem Innovationskurs treu und entwickelt Lernen weiter zu einem immersiven, flexiblen Erlebnis.
Fazit
Was nehmen wir aus dieser Success Story mit? Der größte Nutzen von VR EasySpeech entsteht dort, wo Technologie gezielt in reale Arbeits- und Trainingskontexte integriert wird.
Das Unternehmen zeigt exemplarisch, wie Virtual Reality sinnvoll in moderne Lernkonzepte integriert werden kann – von der Reduktion von Nervosität bis hin zu mehr Sicherheit bei Präsentationen. Kurz gesagt: VR EasySpeech unterstützt Mitarbeitende dabei, sich gezielt vorzubereiten und souveräner aufzutreten.
Unsere Kundinnen und Kunden fragten auch:
1. Wie aufwendig ist die Einführung von VR EasySpeech im Unternehmen?
Überraschend einfach. Die Anwendung ist sofort einsetzbar und lässt sich problemlos in bestehende Trainingsprogramme integrieren. Mit einer kurzen Einführung können Mitarbeitende direkt starten – ohne technisches Vorwissen.
2. Wie wird der Lernerfolg bei VR EasySpeech gemessen?
Die integrierte KI analysiert verschiedene Metriken – etwa Füllwörter, Wortwiederholungen, Blickkontakt und Pausensetzung und gibt direkt Feedback. So können Nutzende gezielt an ihren individuellen Stärken und Schwächen arbeiten.
3. Welche technischen Voraussetzungen werden benötigt?
Lediglich eine kompatible VR-Brille und eine stabile Internetverbindung. Die Software läuft über standardisierte Plattformen und kann schnell eingerichtet werden – auch dezentral oder im Homeoffice.

