EasyPresentation für Trainer: Interview mit Tanja Gröber

Trainerinnen und Trainern, die von EasyPresentation überzeugt sind, stehen zu Beginn vor Fragen: Wie kann ich das Trainingsprogramm in meine Veranstaltungen integrieren? Wie viele Brillen benötige ich? Welche Vorbereitungen sind nötig, damit alles reibungslos funktioniert?

Berechtigte Fragen! Aus diesem Grund hat Marc Albers von VR EasySpeech mit Tanja Gröber gesprochen. Im folgenden Artikel fassen wir die wichtigsten Kenntnisse aus dem Gespräch zusammen.

Als Geschäftsführerin von personalagrata und erfahrene Trainerin hat Tanja Gröber EasyPresentation erfolgreich in ihr Führungskräftetrainings integriert. Mit mehr als 20 Jahren in den Bereichen HR-, Personal- und Organisationsentwicklung, kann sie genau abschätzen, worauf es bei einem erfolgreichen Training ankommt.

Darum ist Tanja Gröber von EasyPresentation überzeugt

Soft Skills zu trainieren ist selbst für erfahrene Trainerinnen und Trainer nicht immer einfach. Sie müssen Übungen spannend und abwechslungsreich gestalten und alle Kurs-Teilnehmende durch Motivation und praxisnahes Lernen an Bord halten. Das war auch für Tanja Gröber der ausschlaggebende Grund VR und vor allem EasyPresentation in ihre Trainings einzubinden. Sie fragte sich: „Wie kann ich spannend und wirksam das Training von sozialen Kompetenzen verpacken? Rollenspiele haben oft nur schauspielerisches Talent sichtbar gemacht, aber nicht die echte Wirkung einer Präsentation.“

Mit EasyPresentation fand sie die passende Antwort. Die VR-Anwendung simuliert realistische Präsentationssituationen, analysiert Auftritt und Wirkung und liefert direktes Feedback. So erleben Teilnehmende, wie sie auf andere wirken und können ihre Performance sofort verbessern. Heute setzt die Trainerin EasyPresentation gezielt ein. Ihr Angebot passt sich gezielt dem Bedarf der Kundinnen und Kunden an, funktioniert allerdings nur mit der richtigen Vorbereitung.

EasyPresentation für Trainer: In sieben Schritten zur erfolgreichen Trainingseinheit

Eine gute Vorbereitung des Trainings ist das A & O. Tanja weiß: „Das Training wirkt nur dann, wenn es gut vorbereitet ist.“ Damit Trainerinnen und Trainer ihr VR-Training sicher und professionell umsetzen können, hat sie ihre wichtigsten Tipps in sieben Schritten zusammengefasst.

1. Technik: Vorher testen, Probleme vermeiden

Technische Schwierigkeiten lassen sich vermeiden, wenn Sie im Vorfeld einige Test durchführen. Prüfen Sie in der Location ihres Trainings WLAN oder Hotspot-Verbindungen, laden Sie Brillen auf und öffnen Sie die benötigten Apps vor Beginn des Trainings. Außerdem wichtig: Sind die Räumlichkeiten, in denen das Training stattfindet, genug für die VR-Einheit?

2. Logistik: Richtige Ausstattung planen

Wie viele Brillen brauche ich für eine Veranstaltung? Tanja Gröber arbeitet in der Regel mit dem 3:1-Prinzip. Das bedeutet, dass drei Teilnehmende dieselbe Brille verwenden. Bei 15 Personen verwendet Sie also fünf Geräte. Eine Assistenzperson lohnt sich bei mehr als 3 Brillen. Diese kann dann technische Fragen klären und bei Unsicherheiten unterstützen.

3. Klare Lernziele als Fundament

Definieren Sie ganz genau, was die Teilnehmenden ihres Kurses lernen sollen und etablieren Sie VR als Übungsformat, nicht als Showeffekt. Setzen Sie sich mit den Trainees auseinander, indem Sie Fragen beantworten und Feedback zur Handhabung mit den Brillen geben. Nur so entsteht Vertrauen und Lernbereitschaft.

4. Teilnehmerorientierung: Offen vorbereiten

Für viele Teilnehmende wird es das erste Mal sein, eine VR-Brille zu nutzen. Ängste und Unsicherheiten sind praktisch vorprogrammiert. Lassen Sie Teilnehmende nicht ahnungslos ins offene Messer laufen. Bereiten Sie die Trainees emotional darauf vor und nehmen Sie Ängste ernst. Humor kann helfen, die anfängliche Unsicherheit zu lösen und eine entspannte Lernatmosphäre zu schaffen.

5. Durchführung: Schrittweise steigern

Bei der Durchführung ist es eine sinnvolle Idee, in mehreren Etappen zu arbeiten. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und das bedeutet, dass der Anfang für Trainees schwer sein kann. Deswegen im ersten Anlauf: „einfach mal machen“. Beim zweiten Schritt folgt eine Übung mit Fokus auf Technik, Ausdruck und Wirkung und im letzten Schritt wird dann klargestellt, wie man das Erlernte in den Alltag überträgt.

6. Debriefing: Feedback bewusst gestalten

Nach jeder Übung zählt das Gespräch. Fragen Sie: Wie hast du dich gefühlt? Was lief gut? Was möchtest du verbessern? Durch diese Reflexion erkennen Teilnehmende ihren Lernfortschritt und bleiben motiviert.

7. Troubleshooting: Gelassen auf Probleme reagieren

Technik kann versagen, Menschen ebenso. Bleiben Sie ruhig und handeln Sie lösungsorientiert. WLAN wackelt? Her mit dem Hotspot! Ihr Trainee entwickelt Motion Sickness? Übung unterbrechen und eine Pause machen. Trainee ist unsicher? Direkte Hilfestellung anbieten. So behalten Sie die Kontrolle und stärken das Vertrauen Ihrer Gruppe.

EasyPresentation für Trainer: So wird es bereits eingesetzt!​

Tanja nutzt EasyPresentation vor allem für ihr Training mit Führungskräften. Dabei geht es in dem Programm darum, gezielt Ansprachen zu üben, die ein Team motivieren und auf lange Sicht stärken. EasyPresentation ist dafür das perfekte Werkzeug, um Präsentationssituationen realistisch und zugleich spielerisch zu gestalten. In ihrem Konzept bildet die VR-Anwendung einen von drei Trainingsbausteinen.

Stattdessen integriert sie EasyPresentation direkt in die Präsenztrainings – so profitieren alle von der unmittelbaren Rückmeldung. Teilnehmende von Tanjas Kursen durchlaufen folgende drei Stationen:

  1. Klassisches Feedbacktraining:​ In der ersten Runde präsentieren sie vor der Gruppe und erhalten direktes Feedback von den anderen Teilnehmenden. So erleben sie echte Reaktionen und lernen aus dem spontanen Eindruck.
  2. Videofeedback:​ Im zweiten Schritt arbeiten sie mit einem Videoassistenten. Ziel ist es, den digitalen Gesprächspartner zu überzeugen – ein Perspektivwechsel, der Selbstreflexion fördert.
  3. VR-Training mit KI-Feedback:​ Im letzten Schritt kommen die VR-Brillen zum Einsatz. Hier bewertet eine künstliche Intelligenz die Performance, unter anderem anhand von Stimme, Blickkontakt und Körpersprache.

Diese Kombination aus menschlichem, technischem und KI-basiertem Feedback schafft für Tanja die perfekte Balance. „So entsteht der größte Mehrwert für die Teilnehmenden“, sagt sie.

Auch andere Trainerinnen und Trainer setzen EasyPresentation erfolgreich ein. Dabei kann jedes Training anders aussehen. Manche nutzen die Anwendung, um Lernfortschritte sichtbar zu machen: Teilnehmende trainieren zunächst ohne VR und überprüfen anschließend mithilfe von EasyPresentation, wie sich ihre Rhetorik verbessert hat. Feedback wird so neutraler gestaltet.

AHA-Momente im Training mit EasyPresentation

Tanja hat festgestellt, dass viele Trainees während des Übens richtige AHA-Momente erleben. Erste Schwellen der Unsicherheit werden beispielsweise schnell gelöst durch den Selbsttest des Trainings. Echtes Lampenfieber gemischt mit Neugier verfliegen und trotzdem wird eine reale Bühnensituation im Training geschaffen.

Nach den ersten Berührungsängsten macht es dann Klick und darauf folgen dann AHA-Momente und ganz viel Motivation: „Und dann sagen sie: ‚Jetzt mach ich gleich noch mal.‘ … Und plötzlich halten sie sechs, sieben Präsentationen hintereinander,“ erklärt Tanja im Interview. Teilnehmende wollen also gezielt üben, weil es Spaß macht.

Was Tanja aus VR-Trainings gelernt hat

Für Tanja hat sich der Einsatz von EasyPresentation nicht nur für die Teilnehmenden gelohnt – sondern auch für sie selbst als Trainerin. Aus mehreren Trainingsrunden heraus hat sie klare Lernerfahrungen formuliert:

  • Menschen brauchen Guidance: Onboarding und eine ruhige Begleitung reduzieren Unsicherheit.
  • KI beschleunigt Entwicklung: Teilnehmende akzeptieren KI-Feedback schneller und setzen es motivierter um.
  • Wiederholung wird zur Selbstverständlichkeit: Durch VR entstehen freiwillig mehr Übungsdurchläufe. Ein Effekt, den klassische Trainings selten erzeugen.
  • Gamification wirkt: Scores und Vergleichsmöglichkeiten erhöhen Lernmotivation.
  • Nur im Training statt danach: Tanja nutzt VR bewusst live als Übungsdisziplin.

Let´s talk money: So berechnet Tanja den Preis für ihr Training

Der Einsatz von EasyPresentation in Trainings verursacht zusätzlichen organisatorischen Aufwand, den Tanja Gröber transparent in ihrer Preisstruktur abbildet. Sie arbeitet mit einem Pro-Brille-Zuschlag, der alle Kosten für Bereitstellung, Einrichtung und technische Begleitung abdeckt.

Da klassische Trainings häufig günstiger angeboten werden als solche mit VR-Brillen, führt Tanja potenzielle Kunden gezielt an die Technik heran. Kunden erleben so den Mehrwert von EasyPresentation live und können sich vom Angebot überzeugen. Auftraggeber können klar verstehen, warum VR einen Preisaufschlag wert ist und wie sich EasyPresentation positiv auf das Training auswirkt. Bisher gab es keinen Kunden, der im Anschluss nicht überzeugt war.

Fazit: EasyPresentation für Trainer und Trainee ein voller Erfolg

Für Tanja ist die Verwendung von VR EasySpeech ein voller Erfolg. Und auch ihre Kursteilnehmer und Auftraggeber waren bisher immer zufrieden. Zugeschnitten und persönlich: EasyPresentation kann auf verschiedene Weise im Training integriert werden und genau da liegt auch der Vorteil.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Celina Kuhn
Celina lebt in der wunderschönen Hansestadt Lübeck und arbeitet seit Juli 2025 in der Online-Redaktion des Dashöfer-Verlags. Nach ihrem Studium im Bereich Modejournalismus hat sie sich auf das Themengebiet „Nachhaltigkeit“ spezialisiert. Jetzt darf sie sich jeden Tag mit ihren Lieblingsthemen beschäftigen. Übrigens: Über ihren aktuellen Lesestoff, Popkultur und Modetrends kann sie sich stundenlang unterhalten.
linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram