Beeindruckende Naturanimationen, spektakuläre Farben – Kamerafahrten, bei denen dem einen oder der anderen sogar schlecht wird. Die Avatar-Filme haben das Kinoerlebnis auf ein neues Level gehoben. Doch die Idee, Filme mit allen Sinnen erlebbar zu machen, ist nicht neu. Bereits in den frühen 60er-Jahren entwickelte der US-Amerikaner Morton Heilig den Sensorama-Simulator. Der klobige Apparat, eine Art Ein-Personen-Kino, arbeitete mit Wind, Bewegung und sogar 3D-Technologie.

