Eine gelungene Präsentation erfordert mehr als nur eine überzeugende Körpersprache und eine kraftvolle Stimme. Oft wird die Bedeutung des Inhalts unterschätzt, gerade wenn es darum geht, eine Präsentation inhaltlich vorzubereiten.
Sarah lebt in Kiel und arbeitet seit Sommer 2022 als Online-Redakteurin beim Verlag Dashöfer. Sie hat Kulturwissenschaften, Germanistik mit Schwerpunkt Neuere Deutsche Literatur und Anglistik studiert. Der perfekte freie Sonntagnachmittag besteht für sie aus Musik vom Schallplattenspieler, einem Spaziergang am Meer, einer heißen Tasse Kaffee und einem spannenden Tatort-Abend.

Eine gelungene Präsentation erfordert mehr als nur eine überzeugende Körpersprache und eine kraftvolle Stimme. Oft wird die Bedeutung des Inhalts unterschätzt, gerade wenn es darum geht, eine Präsentation inhaltlich vorzubereiten.
Ein neues Teammitglied im Unternehmen willkommen zu heißen, ist immer ein spannender Moment. Die Aufregung und Neugier des neuen Mitarbeiters am ersten Arbeitstag sind spürbar, wenn er oder sie den Raum betritt und sich auf die bevorstehenden Herausforderungen freut. Das Onboarding Gespräch, das nun ansteht, ist nicht nur eine formelle Pflichtübung, sondern der entscheidende Moment, um die Weichen für einen gelungenen Start zu stellen.
Der erste Eindruck zählt: Das gilt auch und vor allem, wenn neue Kollegen im Unternehmen anfangen. Das Onboarding neuer Mitarbeiter sagt gleich zu Beginn einiges über die Strukturen eines Unternehmens aus. Trotzdem ist bei vielen Unternehmen der Onboarding-Prozess nicht durchdacht oder gar nicht erst vorhanden. Die Studie „Management Summary“ des Deutschen Instituts für Marketing zeigt, dass 44 % der Probanden ihrem Onboarding eine Durchschnittsnote von 4,75 geben. Das macht deutlich: Leider durchgefallen.
„Hat hier jemand den Gruppenchat nicht gelesen?“ Solche Sätze klingen harmlos, sind aber oft der Anfang vom Chaos. Missverständnisse, unausgesprochene Erwartungen oder das berühmte Aneinander-Vorbeireden: Schlechte Kommunikation im Team kostet nicht nur Nerven, sondern auch Zeit, Geld und Motivation. Dabei ist die Sache eigentlich klar: Teams, die offen, klar und regelmäßig miteinander sprechen, sind deutlich erfolgreicher.
Stellen Sie sich vor: Ihr Unternehmen investiert eine ordentliche Summe in ein Führungskräfteseminar. Die Teilnehmenden sitzen motiviert im Raum, die Trainer sind engagiert, die Inhalte klingen durchdacht – und ein paar Wochen später? Nichts hat sich verändert. Die Führungskräfte treffen die gleichen Entscheidungen wie vorher, Konflikte schwelen weiter, und die neuen Methoden aus dem Training? Verschwunden wie der letzte Sommerurlaub.
Future Skills entscheiden darüber, ob Sie im Jahr 2030 noch einen Job haben – oder nicht. Klingt drastisch? Doch die Wahrheit ist: Die Arbeitswelt verändert sich schneller, als es den meisten bewusst ist. Automatisierung, Künstliche Intelligenz und digitale Geschäftsmodelle stellen traditionelle Berufsbilder radikal auf den Kopf. Routineaufgaben verschwinden, Anforderungen an Arbeitnehmer steigen. Wer sich nicht anpasst, bleibt auf der Strecke – unabhängig von Berufserfahrung oder akademischen Titeln.